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Termine 2012

  • WVV-Auswahl

    TerminJahrgangArt
    02.-04. Januar98/99 (w)Lehrgang in Münster
    04.-06. Januar97/98 (m)Lehrgang in Münster
    20. Februar

    96/97 (w)
    95/96 (m)

    Lehrgang in Lüdinghausen
    11.-15. April96/97 (w)
    95/96 (m)
    Training + Turnier in N.N.
    25.-28. Mai96/97 (w)
    95/96 (m)
    Lehrgang in Lüdinghausen
    01.-03. Juni96/97 (w)
    95/96 (m)
    Bundespokal in Hannover
    15.-17. Juni97/98 (m)Turnier in Friedrichshafen
    31. Aug.-02. Sept.98/99 (w)
    97/98 (m)
    Turnier (MeckPom Cup) in Schwerin
    12.-14. Oktober98/99 (w)
    97/98 (m)
    Bundespokal Nord in NRW
  • DVJ-Auswahl

    10.-15.04.2012 - U19 EM-Qualifikation in Weißrussland (w)

    10.-15.04.2012 - U20 EM-Qualifikation in der Türkei (m)

    18.-26.08.2012 - U19 Europameisterschaften in der Türkei (w)

    25.08.-02.09.2012 - U20 Europameisterschaften in Dänemark & Polen (m)

Bundespokal U17w/U18m in Hannover

01. - 03. Juni 2012 in Hannover

WVV-Auswahl 1997/1997 Mädchen
Dieses Turnier ist der (vorläufige) sportliche Höhepunkt der bisherigen
Leistungsförderung in den Landesverbänden. Als Titelverteidiger Nord aus
dem letzten Jahr ist die WVV-Auswahl Mitfavorit, und diesem Status wollen wir
gerecht werden!
Folgender Kader wird nominiert:
Anna Borowek (SCU Lüdinghausen) | Kimberly Drewniok (RC Sorpesee) | Ina Falk (VC Essen-Borbeck) | Pia Fuchs (SCU Lüdinghausen) | Alica Kandler (BSP Ms/SCU Lüdinghs) | Irina Kemmsies (BSP Ms/SC GW Pdb.) | Lisanne Meis (BW Dingden/RC Borken) | Lena Overländer (VC Essen-Borbeck) | Sarah Overländer (VC Essen-Borbeck) | Julia Schaefer (BSP Ms/Bayer 04 Lev.) | Alexandra Spahn (BSV Ostbevern) | Wiebke Silge (BSP Ms/BSV Ostbevern)

WVV-Auswahl 1995/1996 Jungen
Dieses Turnier ist der (vorläufige) sportliche Höhepunkt der bisherigen
Leistungsförderung in den Landesverbänden. Als Finalteilnehmer Nord aus
dem letzten Jahr ist die WVV-Auswahl Mitfavorit, und diesem Status wollen wir
gerecht werden!
Folgender Kader wird nominiert:
Dennis Barthel (Bayer Leverkusen/Düren) | Martin Götte (SC Werne) | Henning Hogenacker (Moerser SC) | Tim Hütte (VV Humann Essen) | Jonas Larisch (Spvg. Steinhagen) | Felix Orthmann (TSC Münster/VIF) | Pascal Peters (Moerser SC) | Svante Renzelmann (FC Junkersdorf) | Lukas Schattenberg (Moerser SC) | Fabian Schiffmann (VV Humann Essen) | William van Westarp (FC Junkersdorf)

Bundespokal Nord 2011 (U16w/U17m) - Schwerin

  •  Gold und Silber in Schwerin erspielt 

    Die Favoritenbürde lastete schwer auf den schmalen Schultern der WVV-Spielerinnen, die zum U16-Bundespokal Nord angereist waren. Selbst die beeindruckenden Siege beim MeckPomm-Cup und zwei sehr gute Vorbereitungsspiele in Münster und in Schwerin (ohne die kranke Anna Boytinck, aber mit der nach nominierten Alexandra Spahn) schienen das Selbstbewusstsein der Mannschaft nur bedingt gesteigert zu haben: Das Nervenkostüm flatterte! Und so kam es nicht ungelegen, dass mit den Auswahlmannschaften von Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern zwei Auftaktgegner in die Gruppe gelost waren, die nur teilweise ernsthaften Widerstand leisten konnten. 

Bundespokal 2011 - Norderstedt

Mädchen Platz 5 | Jungen Platz 7

Die WVV-Auswahlmannschaften der U19-Jungs und der U18-Mädchen absolvierten Anfang Juni in Norderstedt nach dreieinhalb Förderjahren ihr viertes und somit letztes Bundespokalturnier. Die Ausrichter vom VC Norderstedt boten eine Sechsfachsporthalle, in der auf fünf Feldern ab Freitagmittag gespielt wurde.

Die diesjährige Ausgangslage der beiden WVV-Mannschaften war sehr unterschiedlich: Während die männliche Vertretung mit acht regionalligaerfahrenen Spielern antreten konnte, waren vom ursprünglichen Kader der Mädchen gerade mal fünf Spielerinnen übrig geblieben.
Die Jungs schienen denn auch zu Beginn des Turniers diese – seit vielen Jahren ungewöhnlich gute – Ausgangslage in positive Ergebnisse umsetzen zu können. Im  äußerst dramatischen Auftaktspiel gelang gegen einen der Turnierfavoriten (Bayern) ein 2:1-Sieg. O-Ton Verbandstrainer Schütz: „Dies war wahrscheinlich das beste Turnierspiel einer WVV-Auswahl seit mehr als 10 Jahren!“ Was dann allerdings folgte, war ein ‚Abschied auf Raten’. Gelang gegen Hessen noch der erwartete 2:0-Sieg, versagten im anschließenden Spiel gegen Sachsen sämtliche Leistungsträger, und der angepeilte Halbfinaleinzug war verspielt. Im anschließenden Duell der ‚Looser’ wiederum gegen Bayern gab es eine ordentliche Klatsche, und das Spiel am Sonntag gegen Sachsen-Anhalt war sportlich trotz des 2:1 Sieges wahrlich kein Augenschmaus. Mit Platz 7 wurde die vierjährige Förderzeit beendet, nach Aussage von Schütz ‚unvollendet’: „Der Doppeljahrgang 93-94 bei den Jungs war meiner Meinung nach die talentierteste Gruppe seit den 83ern. Niedergeschlagen in Bundespokalergebnissen hat sich dies leider nie. Ich bin dennoch überzeugt, dass wir den einen oder anderen Spieler in absehbarer Zukunft in der Bundesliga sehen werden.“

Karo Tünsmeyer, Lena Thewes, Sarah Wolfschläger, Alisha Ossowski und die nach zweijähriger Abstinenz erneut dazu gestoßene Libera Julia Lambertz übernahmen die nicht einfache Aufgabe in Norderstedt, die übrigen sieben nominierten Spielerinnen durch ein hartes Turnier zu führen. Speziell Neujugendnationalspielerin Ossowski und Bundesstützpunktspielerin Wolfschläger gelang dies in beeindruckender Weise! Die Berliner Auswahl wurde gleich 2x bezwungen und blieb somit der ‚Lieblingsgegner’ der vergangenen Jahre. Lediglich die mit vier Nationalspielerinnen besetzte Auswahl aus dem Nachbarland Niedersachsen ließ der WVV-Auswahl keine Chance. Mit dem fünften Platz war der WVV-Tross an diesem Wochenende denn auch zufrieden. Coach Heike Ruhmer lobte neben den erfahrenen Spielerinnen auch die Qualität und den Einsatz der ‚Küken’ aus dem 96er Jahrgang. „Platz 5 ist optimal für diese zusammen gewürfelte Gruppe“ war das Fazit von Ruhmer.

WVV männlich:
: Bayern - 2:1
: Hessen - 2:0
: Sachsen - 1:2
: Bayern - 0:2
: Sachsen-Anhalt - 2:1 = 7. Platz

WVV weiblich:
: Hamburg - 2:0
: Berlin - 2:1
: Niedersachsen - 0:2
: Berlin - 2:0
: Brandenburg - 2:1= 5. Platz

Wolfgang Schütz zog im Anschluss an das Turnier ein kritisches Fazit der Leistungsentwicklung in NRW:
„ Der Bundespokal in Norderstedt hat – aus unserer Sicht muss ich sagen: leider – einige Tendenzen bestätigt. Bereits vor drei Jahren beim Regionalpokalsieg in Berlin wagte ich zu behaupten, dass in der Mädchengruppe relativ wenig Spitzenpotenzial stecken würde. Wenn man jetzt erkennt, dass lediglich Jana Braakhuis (niederländische Nationalspielerin und daher nicht mehr in der WVV-Auswahl) sowie Alisha Ossowski (super Entwicklung) und Sarah Wolfschläger (ist auf einem sehr guten Weg) konsequent den Leistungssportweg eingeschlagen haben, dann lag ich damals nicht so ganz verkehrt. Mit Dora Grozer und der Späteinsteigerin Louisa Lippmann aus Hiddenhausen gibt es allerdings zwei Talente, die den Sprung in die Spitze durchaus schaffen können. Ich drücke ihnen jedenfalls beide Daumen.
Bei den Jungs hat sich deutlich gezeigt, dass bei einem solchen Spitzenturnier selbst Regionalligaspieler keine Power für drei Turniertage haben. Die Ursachen sind wie immer vielschichtig, aber da alle anwesenden Spieler bundesweit das gleiche Programm (auch in der abgelaufenen langen Hallensaison) in den Beinen und in den Köpfen hatten, muss ich feststellen: Unsere Spieler waren athletisch zu schwach! Das Training in den Heimvereinen reicht vom Umfang her bei weitem nicht (mehr) aus. Wir müssen uns in der Leistungsförderung auf jeden Fall Gedanken über andere Strukturen als in der Vergangenheit machen. Qualität und Umfang des Trainings sind nur bei motivierten Spielern und mit kooperierenden Schulen zukünftig förderlich und somit auch vielleicht zu fördern!?“

 

Termin Bundespokal oder:
Verheizen wir unsere Talente?

Der Termin Anfang Juni zeigte zum wiederholten Mal ein Dilemma der nationalen und internationalen Rahmenterminplanung auf. Nach einer langen Hallensaison (Relegation für einige Spieler erst im Mai), der Jugendeuropameisterschaft im April und dem übervollen Jugendkalendermonat Mai (Jugend trainiert für Olympia, DM U18, DM U20; erste Beachturniere) wirkten viele Spitzentalente ausgelaugt. So war es auch kein Wunder, dass mit Berlin (eingespielte Stützpunktmannschaft mit nur einem - allerdings ‚ausgeruhten’ - Nationalspieler) und Niedersachsen (eingespielt und ohne Nationalspieler) zwei Teams bei den Jungs das Endspiel bestritten, die sich nochmals zu einer Energieleistung aufraffen konnten. Das Gesamtniveau des Turniers war m.E. deutlich zu schwach angesichts der doch guten Talentlage. Ein abschließendes Highlight der Landesförderung sieht jedenfalls anders aus. Und für einige Talente ging es zwei Tage später sofort mit Trainingslagern im Sand weiter…Der DVV muss sich mit den Nachwuchsbundestrainern an der Spitze sicherlich auch zukünftig über ‚Schutzmaßnahmen’ für Toptalente Gedanken machen.

Bundespokal 2010 - Paderborn

U18 Jungen - Platz 7
U17 Mädchen - Platz 3

Meck Pom Cup in Schwerin 05.09.-07.09.2008

Die Teams der Jahrgänge 93/94 (männlich) und 94/95 (weiblich) gingen beide als Erstplatzierte aus der Gruppenphase heraus. Sowohl die Jungs als auch die Mädels standen nach einem erfolgreichen Turnierverlauf am Sonntag im Finale. Gegener der Jungs war die Auswahl aus Niedersachsen (NVV). Im spannenden Tiebreak gewann die WVV Auswahl mit 10:25, 25:23 und 15:7 Punkten. Ebenfalls im Tiebraek setzen sich die Mädchen gegen die Auswahl aus Sachsen (SSVB) durch. Nach dem Sieg der Sachsen im ersten Satz mit 25:16 konnten die WVV Mädchen das Spiel noch drehen und gewannen 25:23 und 15:12. Wir gratulieren beiden Teams zum Sieg!

WVV-Beacher bei den U18 Europameisterschaften in Griechenland

Isabel Schneider
Felix Quecke

Isabel Schneider (TuS Iserlohn) und Felix Quecke (VV Humann Essen) sind als Nachwuchs- Nationalspieler bei den U18 Europameisterschaften in Loutraki/ Griechenland, mit Ihren Partnern Christine Aulenbrock (Niedersachsen) und Michael Bargmann (Schleswig-Holstein) angetreten.

Beide Teams Schneider/ Aulenbrock (weiblich) sowie Quecke/ Bargmann (männlich) konnten den 5. Platz erreichen.



 

Bundespokal Beach 2008

Am 18. - 20. Juli 2008 fand der Bundespokal Beach in Schönebeck statt.
24 Teams (w) kämpften um den Sieg in der Altersklasse 1992 und jünger.
Für den WVV traten Franziska Merten (SV BW Aasee) und Lea Adolph (SC Union Lüdinghausen) an.
Das Team belegte nach drei Turniertagen den 11. Platz.

 

 

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